Wir haben ja schon die ein oder andere Werkstatt-Geschichte hier auf unserem Blog geteilt. Es gibt 2 Dinge, die uns in unserem Vanlife besonders schwer fallen: Wenn wir zum Arzt müssen oder das Wohnmobil in die Werkstatt. Ach ja, und manchmal ist ein Paket zu bekommen auch nicht so einfach. Aber heute geht es um unser Auto und wir haben auf jeden Fall wieder eine Werkstatt-Empfehlung in Portugal für dich!

Manche Tage unterwegs laufen einfach. Man fährt los, erledigt ein paar Dinge und landet am Abend an einem schönen Platz.
Und dann gibt es Tage wie diesen. Eigentlich wollten wir in Guarda nur herausfinden, woher die Probleme an der Vorderachse unseres blauen Kastens kommen. Wir hatten sogar einen Termin bei einer Werkstatt. Am Ende wurden daraus mehrere Werkstätten, zwei Tage in Guarda, neue Stoßdämpfer, neue Bremsbeläge, Diskussionen über Reifen, ein nur teilweise gewechseltes Domlager und als Zugabe ein Kabelschaden, den wir später selbst reparieren mussten. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Aber von vorn.
Mit dem Fiat Ducato zur Werkstatt in Guarda
Unser Ziel war Rodimotors in Guarda. Die Werkstatt öffnete um 8:30 Uhr und wir waren kurz vorher dort. Unseren Termin konnten wir vorher online buchen und haben ihn für neun Uhr vereinbart. Vor der Werkstatt warteten bereits etliche andere Fahrzeuge und so reihten wir uns erst einmal ein. In Portugal gilt ja alles mit einer Verspätung bis zu 15 Minuten als pünktlich, bei der Werkstatt und dem TÜV (IPO) sind die Portugiesen aber immer überpünktlich.
Im Juli und August sind die Werkstätten sehr gut ausgelastet. Denn dann sind viele Portugiesen zu Besuch, die im Ausland leben und arbeiten und machen mit ihren Familie in der Heimat Urlaub. Sie nutzen diese Zeit auch um das Auto in die Werkstatt zu bringen. Es ist also Hochsaison für alle Werkstätten im Land. Keine gute Zeit für den blauen Kasten.
Aber eigentlich waren wir ziemlich optimistisch. Schließlich hatten wir den Termin vorher online vereinbart und dabei auch direkt beschrieben, welches Problem unser Fiat Ducato hat. Das sollte sich allerdings sehr schnell erledigt haben.
„Wohnmobile machen wir nicht“
Am Empfang wurde ausschließlich Portugiesisch gesprochen. Das ist grundsätzlich kein Problem, denn irgendwie bekommen wir eine Verständigung meistens hin. Der Mitarbeiter erklärte uns allerdings ziemlich schnell, dass man auf diese Weise (also online) gar keinen Termin vereinbaren könne. Okay. Noch überraschender war seine nächste Aussage: Wohnmobile würden sie nicht reparieren. Nun ist unser Kastenwagen technisch ein Fiat Ducato. Genau wie diverse Handwerkerfahrzeuge und Firmenwagen, die dort ebenfalls stehen. Wir versuchten deshalb zu erklären: Fiat Ducato. Mechanik. Kein Problem am Wohnmobilausbau. Leider hatte ich auf die Frage nach „autocaravana“, also Wohnmobil, vorher wahrheitsgemäß mit Ja geantwortet. Damit war die Sache für ihn offenbar erledigt. Wir hatten ziemlich eindeutig das Gefühl, dass man unser Fahrzeug dort einfach nicht haben wollte. Immerhin gab er uns die Adresse einer LKW Werkstatt, die uns angeblich helfen könne. Also wieder einsteigen und weiterfahren.
Zweiter Versuch bei Fiat Professional
Bevor wir der Empfehlung folgten, fuhren wir erst einmal zu Fiat Professional in Guarda.Dort waren wir schon einmal gewesen. Vorab einen Termin zu bekommen, hatte diesmal allerdings nicht funktioniert. Vielleicht würde es persönlich besser klappen. Und tatsächlich. Ein bisschen Englisch, ein bisschen Portugiesisch und unsere inzwischen recht erprobte Mischung aus verschiedenen Sprachen brachte uns weiter. Ein Mechaniker setzte sich sogar mit uns ins Auto und machte eine Probefahrt, vorher hat er auch unters den Motorraum geschaut. Das war schon einmal mehr, als wir bisher erreicht hatten. Einen kurzfristigen Termin gab es trotzdem nicht. Der nächste freie Termin war in 3 Wochen. Das half uns immerhin als Rückversicherung. Falls wir vorher keine andere Lösung finden würden, hätten wir zumindest diesen Termin. Also versuchten wir es bei der Werkstatt, zu der Rodimotors uns geschickt hatte.
Werkstatt Nummer drei: nett, aber leider die falsche Adresse
Dort wurden wir sehr freundlich empfangen. Und dann geschah etwas, das sich nach zwei Werkstattbesuchen schon fast luxuriös anfühlte: Der Mitarbeiter sprach sofort Englisch und war superhilfsbereit!
Wir erklärten unser Problem und erzählten auch, dass Rodimotors uns zu ihnen geschickt hatte. Er war darüber ziemlich erstaunt. Denn seine Werkstatt beschäftigte sich nur mit Elektronik, nicht mit mechanischen Problemen. Warum man uns mit einem Fahrwerksproblem hierher geschickt hatte, verstand er genauso wenig wie wir. Allerdings half er uns weiter. Er telefonierte mit einer anderen Werkstatt, gerade einmal etwa 350 Meter entfernt. Dort könne man sich unser Auto anschauen.
Werkstatt Nummer vier.
In der vierten Werkstatt wurde wieder ausschließlich Portugiesisch gesprochen. Wir hatten unsere Fehlerbeschreibung als Text immer dabei. Das funktioniert in solchen Situationen wirklich gut. Der Chef schaute sich unseren Ducato an. Und dann ging plötzlich alles erstaunlich schnell. Er betrachtete die Vorderachse und stellte fest, dass der Stoßdämpfer auf der rechten Seite Öl verlor. Und tatsächlich: Der rechte Stoßdämpfer war deutlich ölig, der linke trocken. Endlich hatte jemand einen konkreten Fehler gefunden. Nach vielen Gesprächen, Erklärungen und Werkstätten war das fast schon erleichternd. Unsere Stoßdämpfer sind inzwischen 15 Jahre alt. Dass sie irgendwann ersetzt werden müssen, ist also keine große Überraschung. Damit stand fest: Die Stoßdämpfer müssen neu.


Und unsere Vorderreifen müssen auch neu werden weil sie aufgrund des Fehlers unterschiedlich abgefahren sind. Das wussten wir schon. Wir wollten allerdings keine, vom Meister empfohlenen, runderneuerten Reifen haben sondern hatten unsere eigene Vorstellung.
Dann kam Paula. Paula arbeitet ebenfalls in der Werkstatt und spricht Französisch. Was für eine Wohltat. Mein Portugiesisch reicht inzwischen für einiges, aber bei technischen Problemen und Reparaturen wird es schnell schwierig. Auf Französisch konnte ich endlich wieder richtige Sätze bilden, ohne vorher groß nachzudenken, Fragen stellen und vor allem die Antworten verstehen. (Das war übrigens nicht immer so, Französisch habe ich auch erst während unseres Wohnmobillebens gelernt – es besteht also noch Hoffung für portugiesisch 😉 ) Wir klärten also noch einmal: Stoßdämpfer und Reifen müssen gemacht werden.
Welche Arbeit zuerst erfolgt, war uns ziemlich egal. Wichtig war, dass am Ende alles stimmt. Die Stoßdämpfer hätte die Werkstatt sogar noch am selben Nachmittag bekommen können. Die gewünschten Reifen waren schwieriger aufzutreiben. Irgendwann hieß es aber: Morgen früh sind die Reifen da. Also beschlossen wir, alle Arbeiten am nächsten Tag erledigen zu lassen. Der Preis begeisterte uns nicht unbedingt. Aber was will man machen? Wenn ein Stoßdämpfer Öl verliert, ist das keine Reparatur, die wir gemütlich auf irgendwann verschieben möchten.
Das Werkstattbüro selbst war übrigens fast eine Sehenswürdigkeit. So viel Dekoration haben wir selten in einer Autowerkstatt gesehen. Alles war in Schwarz, Weiß und Gelb gehalten. Dazu kam ein ziemlich penetranter Duft nach Himbeer Duftstäbchen. Ein ungewöhnlicher Kontrast zu Reifen, Werkzeug und Motoröl.

Erst einmal raus aus Guarda
Guarda liegt ziemlich weit oben. Da wir auf die andere Seite wollten, ging es erst einmal hinauf und anschließend wieder hinunter. Nach ungefähr zehn Kilometern erreichten wir einen kleinen, schmalen Stausee. Hier wird der Rio Mondego zum Stausee Caldeirão aufgestaut. Wir kannten diesen Ort bereits. Vor neun Jahren waren wir schon einmal hier. Damals konnten wir noch direkt am Wasser stehen. Heute befindet sich dort eine offizielle Badestelle und Parken ist an unserem früheren Platz nicht mehr möglich. Oberhalb fanden wir allerdings eine Sackgasse. Dort stehen noch Fundamente ehemaliger Gebäude und wir konnten unseren Kasten ruhig abstellen. Der Platz hatte Vorteile und Nachteile. Er war gerade, es gab ein paar Bäume und wir hatten unsere Ruhe. Der Beton unter uns speicherte allerdings hervorragend die Hitze. Außerdem schauten wir direkt auf die Ausläufer der Serra da Estrela. Damit konnten wir die Sonnenfinsternis an diesem Nachmittag praktisch vergessen. Natürlich hätten wir noch einmal losfahren und einen Platz mit besserem Horizont suchen können. Aber nach diesem Werkstatttag hatten wir darauf überhaupt keine Lust mehr. Man muss Prioritäten setzen. Nachdem alles eingeräumt war und wir gegessen hatten, ging ich lieber noch eine Runde schwimmen. Das war für diesen Tag die deutlich bessere Entscheidung.

Der Platz ist kein Insidertipp sondern in einschlägigen Stellplatz-Apps bekannt. Er ist auch etwas, wenn du dir Guarda anschauen möchtest und in der Nähe einen ruhigen Platz brauchst.
GPS: 40.515183, -7.331054 ; Kartenlink
Tag zwei: Zurück in die Werkstatt
Kurz vor Öffnung standen wir wieder vor der Werkstatt. Der Chef erschien ziemlich pünktlich und kurz darauf wurde der blaue Kasten in die Halle gefahren. Jetzt hieß es: warten.
Wir hatten noch einen zusätzlichen Wunsch. Eines unserer alten Domlager macht schon seit etwa zwei Jahren Probleme. Bisher hatte sich einfach nie die passende Gelegenheit für einen Austausch ergeben und wir fahren 2 neue Domlager seit 2 Jahren durch die Gegend.
Jetzt musste die Werkstatt sowieso an die Stoßdämpfer. Also dachten wir: Wenn alles schon auseinandergebaut wird, können die Domlager gleich mitgemacht werden.
Zusätzlich stellte sich heraus, dass unsere Bremsbeläge ziemlich weit herunter waren. Also wurden auch die erneuert.
Gegen zwölf Uhr kam Paula ins Büro. Die Reifen seien da. Sehr gut. Sven ging sicherheitshalber schauen. Weniger gut. Es waren nicht die Reifen, die wir wollten. Und genau diese wollten wir nun einmal. Das führte zu einer längeren Diskussion. Warum möchten wir unbedingt dieses Modell?Warum nehmen wir nicht einfach andere?Warum keine aufbereiteten Reifen? Weil wir bei Reifen ziemlich genaue Vorstellungen haben. Unser Kasten ist schwer. Wir fahren auf unterschiedlichsten Straßen, bei hohen Temperaturen usw. Bei Reifen möchten wir deshalb keine Kompromisse eingehen. Am Ende wurde akzeptiert, dass wir die angebotenen Reifen nicht wollten. Damit war aber auch klar: Um neue Reifen müssen wir uns anschließend selbst kümmern.

Für den Rest des Tages hieß es: warten. Beschäftigung haben wir eigentlich immer genug. Smartphone, Organisation, Blog, Fotos und tausend Kleinigkeiten. Während der Mittagspause machten wir einen langen Spaziergang Richtung Innenstadt. Unterwegs fanden wir wenigstens eine schattige Wiese für ein kleines Mittagspicknick. Trotzdem zieht sich ein kompletter Tag in einem Werkstattbüro irgendwann. Gegen 17 Uhr war unser Ducato tatsächlich fertig.

Dann bekamen wir unsere mitgebrachten Domlager zurück. Fast vollständig. Fast. Der Mechaniker hatte nämlich nicht das komplette Domlager gewechselt. Er hatte lediglich einen verschlissenen Metallring ersetzt, weil der Rest seiner Meinung nach noch in Ordnung war. Das kam unerwartet. Grundsätzlich ist es ja durchaus positiv, funktionierende Teile nicht unnötig auszutauschen. Nur haben wir jetzt zwei nicht mehr vollständige Domlager im Auto.
Die Bezahlung brachte noch eine kleine Überraschung. Mit ausländischer Kreditkarte funktionierte es nicht. Also bezahlten wir per Sofortüberweisung.
Danach wollten wir nur noch raus an den See.
Kurz vorm Ziel bemerkten wir etwas: Der Kompressor unserer Zusatzluftfedern funktionierte nicht mehr. Heute Morgen hatte er noch funktioniert. Für Arbeiten an Stoßdämpfer und Domlager waren Verkleidungen entfernt worden. Unsere erste Vermutung war deshalb, dass dabei möglicherweise ein Kabel herausgezogen oder beschädigt worden war.
Wir schrieben Paula direkt eine WhatsApp und meldeten das Problem. Nicht weil wir sofort zurückfahren wollten. Ganz im Gegenteil. Nach diesem Tag hatten wir keinerlei Lust, noch einmal zurück nach Guarda zu fahren. Aber wir wollten den Schaden zumindest dokumentieren. Die Antwort des Werkstattchefs kam ebenfalls: An der Elektrik sei niemand gewesen. Okay. Wir werden den Fehler erst einmal selbst suchen. Aber nicht mehr an diesem Abend. Jetzt war See.
Fehlersuche am nächsten Morgen
Am nächsten Morgen, noch bei milderen Temperaturen und ein wenig Schatten, machten wir uns an die Arbeit. Der Kompressor regelt unsere Luftdruckfedern hinten. Ohne Strom funktioniert entsprechend nichts. Die Anlage hatten wir vor etwa 14 Jahren noch in Deutschland verbauen lassen.
Erstmal herausfinden, wo das Stromkabel verläuft und woher der Kompressor seinen Strom bekommt. Verkleidung abschrauben. Kabel verfolgen. Suchen. Messen. Unter der Motorhaube öffneten wir den Sicherungskasten und fanden schließlich die Sicherung der Leitung. Durchgebrannt. Das war schon einmal ein Hinweis. Also neue Sicherung einsetzen. Es blitzte. Nicht gut. Damit war ziemlich klar: Wir haben irgendwo einen Kurzschluss. Das Kabel musste also beschädigt worden sein und Kontakt zur Karosserie bekommen. Die Frage war nur: Wo befindet sich die beschädigte Stelle?
Oder ziehen wir lieber gleich ein komplett neues Kabel? Eine Möglichkeit wäre gewesen, das alte Kabel einfach stillzulegen und eine neue Leitung zu verlegen. Vom Schalter im Fahrerhaus bis nach vorne in den Motorraum. Darauf hatten wir allerdings nur begrenzt Lust. Die vorhandene Kabelführung ist ziemlich eng und bevor wir ein komplett neues Kabel verlegen, wollten wir lieber herausfinden, ob wir den eigentlichen Fehler finden. Also suchten wir weiter. Im Fahrerhaus bauten wir noch einen weiteren Bereich mit gefühlt tausend Kabeln auseinander. Und irgendwann fand ich tatsächlich den Übeltäter.

Die Schadstelle lag genau dort, wo am Vortag an Stoßdämpfer und Domlager gearbeitet worden war. Beim Festziehen einer Schraube am Domteller war das Stromkabel mit erwischt worden. Das Kabel lag unter beziehungsweise an der Schraube, wurde dabei beschädigt und anschließend mit der Schraube an die Karosserie gedrückt. Die Isolierung war zerstört. Damit hatte die Stromleitung direkten Massekontakt zur Karosserie. Kurzschluss. Sicherung durch. Kompressor aus. Damit war auch die Aussage „Wir waren nicht an der Elektrik“ technisch zwar richtig. An der Elektrik hatte tatsächlich niemand gearbeitet. Das Kabel war trotzdem bei der mechanischen Arbeit beschädigt worden. Offenbar war die Schraube montiert worden, ohne zu sehen, dass dort ein Kabel lag.


Zum Glück ließ sich das Problem relativ einfach beheben. Wir lösten die Schraube und befreiten das beschädigte Kabel. Das zerstörte Stück schnitten wir heraus und verbanden die Leitung anschließend mit einer Wago Klemme. Löten und eine dauerhaft sauber abgedichtete Verbindung wäre an dieser Stelle schöner gewesen. Dafür war der Platz jedoch extrem schlecht zugänglich. Für den Moment war unsere Lösung praktikabel. Dann kam der spannende Teil. Neue Sicherung einsetzen. Kompressor einschalten. Und: Er funktioniert wieder. Was für eine Erleichterung. Vor allem mussten wir nicht noch einmal nach Guarda zur Werkstatt fahren. Wir schickten Paula anschließend Fotos und eine Beschreibung der Schadstelle. So war zumindest dokumentiert, was passiert war. Wenn wir irgendwann noch einmal mit unserem blauen Kasten bei ihnen vor der Tür stehen, erinnern sie sich vermutlich an uns.
War die Werkstatt in Guarda nun gut oder schlecht?
Die Werkstatt war grundsätzlich okay und wir würden wieder hinfahren! Positiv war ganz klar, dass der Chef als Erster sofort den ölenden Stoßdämpfer entdeckt hat. (Hätten wir natürlich vorher auch schon selber sehen können aber nun ja.) Nachdem uns vorher mehrere Werkstätten nicht helfen konnten oder wollten, hatte er innerhalb kürzester Zeit einen realen Defekt gefunden. Die Stoßdämpfer mussten gewechselt werden. Nach 15 Jahren ist das auch keine vollkommen überraschende Reparatur. Die verschlissenen Bremsbeläge wurden ebenfalls erkannt und direkt erneuert. Auch dass nicht einfach beide kompletten Domlager ersetzt wurden, obwohl offenbar nur ein Metallring verschlissen war, kann man durchaus positiv sehen. Wir hätten es nur gerne vorher gewusst und selber entschieden. Weniger gut lief die Sache mit den Reifen. Ärgerlich war natürlich das beschädigte Kabel des Kompressors. So etwas sollte nicht passieren.
Das in einer Werkstatt etwas schief läuft ist jetzt nichts Neues und insgesamt waren sie bemüht und zu helfen und das hat auch gut geklappt. Hier also die Adresse:

Und was ist nun mit den Reifen? Das schreibe ich im nächsten Blogbeitrag. Dieser hier ist schon lang genug, oder? Keine Sorge, der nächste Blogbeitrag kommt schon bald.
Die Adresse habe ich auch in unserer Übersicht mit den unseren (und euren!) Werkstatt-Empfehlungen vermerkt:
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