LiFePo 4 im Wohnmobil – ein Erfahrungsbericht

Vor ungefähr 15 Monaten hat Andre von Amumot.de uns einen modernen LiFePo4-Akku eingebaut. Hier erfahrt ihr, wie sich dieser Stromspeicher im harten Wohnmobil-Alltag bei ständigem Einsatz bewährt hat.

Klickt hier um zu erfahren, wie wir zum LiFePo4 – Akku gekommen sind!

Zuerst mein Fazit:

Endlich ein Akku der zu UNS passt.

  • Hart im Nehmen bis das Licht ausgeht.
  • Muss nicht regelmäßig an eine Steckdose, denn er begnügt sich mit Solar-Strom.
  • Im Sommer ist er halt öfter voll, im Winter öfter unter 50 Prozent Füllstand.

Statistik nach 15 Monaten Dauereinsatz:

  • Ladezyklen = 19
  • Entnommener Strom gesamt = 9603 AH
  • Zellensyncronisationen = 55
  • durchschnittliche Entladung = 88,8 AH

und sonst so:

Wir machen uns keine Gedanken mehr, ob der Akku lang genug in der Sättigungsphase war oder eben nicht. Ob wir ihn jetzt kaputt machen, weil wir den blauen Akku unter 50 Prozent der Kapazität entladen. Alles egal!
Solange der Victron-Speicher nicht leer ist haben wir Strom. Selbst bei 25 % Füllstand besitzt der Akku noch eine Spannung von 13V. Das ist schon beeindruckend!

Trotz der Verringerung der Anzahl der Wohnraumbatterien von zwei auf eine und der Kapazität von 200 Ah auf 160 Ah, haben wir jetzt mehr Amperestunden zur Verfügung, da wir ja bei unseren alten herkömmlichen Batterien maximal 50% also 100 Ah entnehmen durften. Dazu kommt, dass unser LiFePo4-Akku noch immer über 160 Ah Kapazität hat, das ist mehr als auf dem Gehäuse steht. Der Verschleiß hält sich somit sehr in Grenzen. 10 – 12 Jahre sollten wir noch Ruhe haben bis das Thema Aufbau-Akku wieder auf uns zu kommt.

Tolles Gefühl! Gute Entscheidung!

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